24. September 2014
von Kristin Hartmann
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Willkommen bei den Unternehmerfratzen

Unternehmerfratzen ist ein Projekt für Kinder und Unternehmen. Aufgrund von Problemen, wie dem regionalen Fachkräftemangel oder der Perspektivlosigkeit junger Menschen, gründeten Studenten der Fachhochschule Brandenburg dieses Projekt.

Ziel dabei ist es, Kinder frühzeitig an die Arbeitswelt heranzuführen- und zwar bereits in der Grundschule. So werden regelmäßig Projekttage in Unternehmen organisiert. Dort können die Kinder dann selbst tätig werden und Berufe spielerisch ausprobieren.

24. Juni 2015
von Kristin Hartmann
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Sieg bei der Projektkonferenz

Auch dieses Jahr haben die „Unternehmerfratzen“ es wieder geschafft den ersten Platz auf der Projektkonferenz der Fachhochschule Brandenburg zu holen. Am 17.6.15 haben sich, wie jedes Jahr, die verschiedenen Projekte der unterschiedlichen Studiengänge und Fachrichtungen der FHB präsentiert und standen allen Interessierten, egal ob Hochschulangehörig oder nicht, rede und Antwort zu ihren Projektinhalten. Während der Konferenz konnte jeder eine Stimme abgeben um sein favorisiertes Projekt
zu wählen. Sowohl bei dieser, als auch der Abstimmung einer speziell
gewählten Jury, bestehend aus Professoren und einem Unternehmer, hat unser Team, die „Unternehmerfratzen“, die Nase vorne gehabt und den ersten Platz gemacht. Wir sind sehr froh darüber, dass das Prjekt eine so gute Resonanz erfährt und hoffen, dass es die nächsten Jahre mit genauso viel Spaß weitergeführt wird.

Schöne Grüße und eine schöne Woche, wünscht euch das Siegerteam

P.S. Hier ein Bild unserer mit Stolz erhaltenen Urkunde

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3. Juni 2015
von Kristin Hartmann
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Der Tag hat uns viel Freude bereitet – Team 2

Am 27.05.2015 besuchten wir die Klasse 5a der Gebrüder-Grimm Schule in Brandenburg an der Havel, um den Theorie- und Praxistag durchzuführen. Dabei wurde der erste Teil von 9.45 Uhr bis 11.20 Uhr von unserem Team 2 als Theorieteil genutzt. Zunächst stellten wir uns und die Fachhochschule Brandenburg vor und erklärten den Kindern das Konzept der Unternehmerfratzen. Mit der Vorstellung brach auch das Eis und unsere Nervosität war wie verflogen, weil die Kinder uns mit großem Interesse zuhörten. Um auch die Kinder ein wenig kennen zu lernen, sollten auch sie sich kurz mit Namen, Alter und Berufswunsch vorstellen. Dabei fiel uns auf, dass einige der Kinder bereits in der 5. Klasse konkrete Berufswünsche äußerten. Anschließend begannen wir mit einem kleinen Einblick in die Struktur der Polizei: Welche Gruppen gibt es in der Polizei? Wer ist die Bundespolizei und wer ist die Landespolizei? Wo liegt der Unterschied zwischen einer Verwaltungsbehörde und dem Vollzugsdienst?
Als nächstes bastelten wir mit den Kindern einen „Dienstausweis“ den sie anschließend stolz tragen konnten. In diesen sollten die Kinder das Ausstellungsdatum, den Ausstellungsort, ihren Dienstgrad und Namen eintragen und konnten den „Ausweis“ ausmalen.
Der Dritte Punkt des Theorieteils beinhaltete das Vorstellen der Voraussetzungen zum Polizisten. Zu diesen zählen z.B. Straffrei zu sein, einen Führerschein zu besitzen oder die Mindestkörpergröße. Zudem erklärten wir auch, dass nicht nur Verantwortung, einen Führerschein oder Gesundheit zu den Grundanforderungen gehören, sondern dass auch der Schulabschluss und gute Noten eine sehr wichtige Rolle spielen. Gemeinsam konnten wir mit den Kindern erarbeiten, welche Fächer für das Arbeiten bei der Polizei wichtig sind und warum.
Nach einer kleinen Pause ging es mit dem Polizei-Quiz weiter, in welchem die Kinder all ihr Wissen unter Beweis stellen konnten. Mit Bravur und Spaß meisterten sie das 15-Fragen-Quiz und gewannen einen Bleistift der Fachhochschule Brandenburg und etwas Süßes. Der erste Platz musste jedoch erst noch durch ein Stechen ermittelt werden, weil 6 Kinder die gleiche Punktzahl erhielten. Die entscheidende Schätzfrage (Wie viel Polizisten gibt es in Deutschland?) ließ die Spannung steigen und ein Mädchen, das am dichtesten dran lag, gewann eine FHB-Tasche.
Dann war es auch schon an der Zeit und die Polizistin kam, um den Praxisteil durchzuführen. Dieser begann nach der großen Pause um 11.50 Uhr und endete um 13.30 Uhr. Auch hier waren die Kinder begeistert und waren gespannt, was die Polizistin alles zu zeigen und berichten hatte.
Der Praxisteil wurde durch die Beschreibung der Uniform eingeleitet und es wurden nochmals aber diesmal vertieft die unterschiedlichen Gruppen der Polizei erklärt. Dabei arbeitete sie stets mit den neugierigen Kindern zusammen. Zu der Uniform gehörten z.B. auch die Handschellen und der Polizeihelm den die Kinder aufsetzen durften. Mit viel Freude gaben die Kinder auch die Handschellen durch die Reihen und waren erstaunt über das Gewicht dieser.
Anschließend hatte die Polizistin einen Koffer mit dabei, welcher ein Pulver und einen Pinsel zur Fingerabdruckentnahme enthielt. Die Polizistin bat Lisa Raue (Mitglied der Unternehmerfratzen) ihren Finger auf ein Glas zu legen und konnte daraus einen sehr gut zu erkennenden Fingerabdruck mit dem Pulver erstellen. Anschließend konnten alle Kinder ihren eigenen Fingerabdruck mit Tinte nehmen.
In einem zweiten Koffer hatte die Polizistin alle wichtigen Sachen für die Spurensammlung dabei. Dieser enthielt zum Beispiel eine Lampe, eine bestimmte Knete zum Entnehmen von z.B. Einstichen in der Wand, sodass die Waffe ermittelt werden kann, oder auch eine Gipsmasse zum Entnehmen von Schuh-oder Reifenspuren.
Als letztes wurde das Polizeiauto vorgestellt. Jedes Kind konnte sich einmal in das Auto hineinsetzen und die Polizistin erklärte alle Tasten und Funktionen.
Abschließend können wir sagen, dass es den Kindern gut gefallen hat, denn wir bekamen überwiegend ein positives Feedback.

Demnächst werden wir Fotos von dem schönen Tag hochladen.

Liebe Grüße
Team 2

31. Mai 2015
von Kristin Hartmann
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Der Theaterbesuch von Team 1 und der Gebrüder- Grimm Schule

Am Dienstag gab es nun den zweiten Teil unseres Projekts, den Theaterbesuch. Nachdem wir uns mit den Kindern vor dem Theater getroffen haben, wurden wir von Herrn Ulf Brandstädter, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Frau Adriane Porikys, Verantwortliche für Besucherservice und Projekte, abgeholt und sind mit ihnen in die Studiobühne des Brandenburger Theaters gegangen. Dort haben sie uns begrüßt und eine kurze Einführung über das Theater gegeben z.B., dass zur Zeit nur noch das Orchester fest zum Theater Brandenburg gehört und die Schauspieler von anderen Theatern zu ihnen für Gastspiele kommen. Er hat auch er erwähnt, dass unteranderem auch Jugendtheatervorführungen oder Musicals dort aufgeführt werden. Bereits vor der Berufsvorstellung, mit der er anschließend weitergemacht hat, haben zwei Kinder unserer Klasse gesagt, dass sie gerne später im Theater arbeiten würden, einer als Elektriker und einer als Schauspieler.

Die erste Dame, die ihren Beruf vorgestellt hat, war Frau Drobusch, eine Kauffrau für Bürokommunikation. Sie hat eine duale Ausbildung, also Teils im Betrieb, Teils in der Berufsschule absolviert. Ein typischer Arbeitstag beginnt bei ihr um 7 Uhr morgens und endet um 16 Uhr. In dieser Zeit erledigt sie vor allem die Buchung von angefallenen Rechnungen des Unternehmens und die Verwaltung der Handkasse.

Frank Küstenmacher, Facharbeiter für Veranstaltung, hat als nächster seine Tätigkeit vorgestellt. Einen direkten Arbeitsrhythmus hat er nicht, da er sehr flexibel arbeitet. Manchmal von 8-16 Uhr oder von 14-23 Uhr, an manchen Tagen auch mit einer Pause in der Mitte und dann abends wieder für ein paar Stunden. Generell muss sich das Technikteam meist nach den Aufführungen richten und bei diesen stets dabei sein. Er hat uns auch noch kurz einen seiner Arbeitsplätze gezeigt, der sich oben über dem Zuschauerraum befindet. Dort konnten wir sehen, wie die unterschiedlichen Lichteffekte auf der Bühne entstehen.

Am Schluss haben wir Frau Mickan in ihrer Schneiderei besucht und uns dort ihren Arbeitsplatz direkt angeguckt. Sie ist eine ausgebildete Schneiderin, mit einer allgemeinen Ausbildung. Meistens arbeitet Frau Mickan ebenfalls sehr flexibel und zu allen Tageszeiten, da sie auch den Ankleidedienst während der Aufführungen übernimmt, aber auch die Kostüme schnell hinter der Bühne reparieren muss, falls etwas kaputt geht. Bei Notfällen, wie einer Neubesetzung oder starker Gewichtsveränderung eines Schauspielers, muss auch mal eine Nachtschicht eingelegt werden, damit das Kostüm pünktlich fertig ist und perfekt sitzt. An ihren Erzählungen merkt man sehr, dass sie großen Spaß an ihrer Arbeit hat, auch wenn sie teilweise ziemlich anspruchsvoll ist.

Auf Fragen einiger Kinder hat Herr Brandstädter uns noch einige weitere Berufe vorgestellt. Der Bühnenbildner wird meist für jedes Stück eingekauft. Dieser entwirft auf der Grundlage des Skripts ein Modell, wenn dieses dem Regisseur gefällt kriegt er den Zuschlag für dieses Stück. Requisiteure überlegen sich die passenden Accessoires für eine Aufführung und der Pyrotechniker führt hoch gesichert und kontrolliert, eine Feuerschau durch, falls diese gewünscht wird.

Danach haben sich die Mitarbeiter des Theaters von uns verabschiedet und wir sind mit den Kindern nach draußen gegangen. Dort haben sie gemütlich in der Sonne noch einmal einen Fragebogen ausgefüllt zum Theaterbesuch ausgefüllt und im Umtausch dagegen ein „Unternehmerfratzen“- T-Shirt bekommen. Zum Abschluss haben wir ein Gruppenfoto in unseren Shirts gemacht und sind dann alle nach Hause gefahren.

 

Liebe Grüße,

Team 1

22. Mai 2015
von Kristin Hartmann
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Der Schulbesuch von Team 1

Diese Woche war es soweit, Dienstag hatten wir unseren Theorietag in der Gebrüder-Grimm Schule. Obwohl wir die Stunden komplett durchgeplant hatten und auch für alle Fälle, ob es schneller gehen oder länger dauern würde, Alternativen parat hatten, waren wir doch alle etwas aufgeregt. Dann standen wir vorne in der Klasse und 19 gespannte Augenpaare waren auf uns gerichtet. Zu beginn, als wir uns vorstellten und etwas über unsere Fachhochschule erzählten, ließ die Anspannung auch erstmal nicht wirklich nach. Etwas lockerer wurden wir, als die Kinder uns die verschiedenen Berufe innerhalb eines Theaters sagen sollten und wir daraus ein Tafelbild erstellten. Als sie dieses schneller als gedacht schafften, wurden wir kurz etwas unsicher, ob wir nicht vielleicht doch zu wenig haben. Anschließend haben wir die Klasse in drei Gruppen aufgeteilt und mit unserer Stationsarbeit begonnen, wo sie jeweils noch in zwei Teams aufgeteilt wurden. Jede Gruppe durchlief nacheinander alle Stationen welche immer von zwei Studierenden betreut wurden. Wir haben den Kindern zu Anfang erklärt, wie wichtig das Unterrichtsfach ist, auf das wir uns in der Station beziehen. In der Plakatstation, betreut von Fabiana Kempchen und mir, Miriam Baumann, haben wir mit den Kindern Plakate für ihr eigenes Theaterstück auf Englisch gestaltet. Dort mussten sie vorgefertigte Papierstreifen zu englischen Sätzen zusammensetzten, die Informationen wie den Ort oder die Zeit der Aufführung ausdrücken und ein schönes Plakat gestalten. Mit ein wenig Unterstützung und Anregung, hatten die Kinder dabei großen Spaß, auch die, die anfangs meinten, dass sie Englisch nicht leiden können. Genau so war es auch in der Mathestation, wo die Kinder Sachaufgaben rechnen mussten, die sich auch um das Theater drehen. Da hat jedes Kind für sich gerechnet und wer zuerst mit einer Aufgabe fertig war, hat schnell das „Quietscheentchen“ gedrückt und dann bei Moe Sayed und Max Moll, zwei weiteren Studierenden der Fachhochschule Brandenburg, kontrolliert ob das Ergebnis richtig ist. Bei der Orchesterstation haben die zwei Teams jeweils ein Orchester zusammengepuzzelt, also an die Tafel gepinnt, wo z.B. die Streicher oder die Bläser sitzen. Danach haben Denise Wolter und Lisa Gräf, aus dem Team der Unternehmerfratzen, noch ein kleines, zum Thema passendes Quiz mit den Kindern gemacht. In der Station haben die Gewinner sich meist so laut gefreut, dass man es in dem gesamten Klassenraum gehört hat. Nachdem alle Gruppen, alle Stationen durchlaufen haben, haben wir den Kindern noch kurz erzählt, wie der nächste Dienstag, unser Praxistag im Theater aussehen wird und einen kurzen Fragebogen ausgeteilt, wo die Kinder durch ankreuzen von Smileys sagen konnten, wie ihnen der Tag und einzelne Aspekte, wie z.B. der Mathetest gefallen hat. Bei den Verbesserungsvorschlägen haben ein paar angegeben, dass sie den Tag zu kurz fanden. Da wir alle begeistert von der lieben Klasse sind und fast alle angegeben haben, dass sie sich auf den Theaterbesuch freuen, sehen wir dem Tag auch viel entspannter und positiver entgegen.

Wir wünschen allen schöne Pfingsten und ein erholsames, verlängertes Wochenende,

Team 1

21. Mai 2015
von Kristin Hartmann
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Team 3 kann sich ebenfalls über einen erfolgreichen Praxistag freuen!

Am vergangenen Dienstag, dem 19.05., hat ebenfalls schon der Praxistag stattgefunden!
Die Polizei Brandenburg, vertreten von zwei Kolleginnen, kam am Dienstagmorgen in die Schulklasse 5 der Schule am Krugpark, in der unser Team bereits letzte Woche schon den Theorietag durchgeführt hat, um dort selbst den Beruf der Polizei noch einmal genau vorzustellen.
Ca. zwei Stunden hörten alle Schüler und Schülerinnen aufmerksam zu, stellten Fragen und wurden zum Teil auch überrascht. Beispielsweise als ein richtiger Einsatzhelm oder ein echter Spurensuche-Koffer präsentiert wurde. Das Highlight für die Kinder waren zum einen das Fingerabdrücke Nehmen und zum anderen das abschließende Erkunden eines Polizeiwagens.

Insgesamt verging der Praxistag sehr schnell und verlief erneut reibungslos. Durch die gute Kooperation mit der Lehrerin der Klasse und der Polizei konnte unser Team 3 den theoretischen und praktischen Projekttag erfolgreich abschließen.

Die Bilder, die hier zu sehen sind, sollen einen Eindruck geben, wie der Praxistag z.T. ausgesehen hat.
Viel Spaß damit und bis bald!

Euer Team 3

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16. Mai 2015
von Kristin Hartmann
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Ein erfolgreicher Theorietag in der Schule am Krugpark!

Am vergangenen Mittwoch, den 13.05.2015,  war es endlich soweit: der organisierte Theorietag in der 5. Klasse der Schule am Krugpark hat erfolgreich stattgefunden. Der von uns geplante Ablauf konnte aufgrund von motivierten und aufgeweckten Schülern und Schülerinnen einwandfrei durchgeführt werden.
Unser Team hat insgesamt drei verschiedene Stationen auf den Tischen in der Klasse vorbereitet:

Station 1 umfasste ein Memory-Spiel, welches aus Paaren bestand, die einen englischen und einen deutschen Begriff enthielten. Diese Wörter standen im direkten Zusammenhang mit der Polizei. Zum Beispiel waren dies Begriffe wie „Gun“ (=Waffe), „Police office“ (=Polizeirevier) oder „Dog“ (=Hund). Zwischen leichten und schwierigen Begriffen konnten die jungen Schüler/innen ihre Englischkenntnisse unter Beweis stellen und unbekannte Vokabeln neu dazu lernen.
Station 2 befasste sich mit dem Zuordnen von Straßen- und Verkehrsschildern und ihren Bezeichnungen. Auch hier haben die Schüler und Schülerinnen viel Wissen einbringen und sich untereinander z.T. weiterhelfen können. Da sie vor den Osterferien die Verkehrsschilder im Unterricht bereits besprochen hatten, war diese Station leicht zu bewältigen und konnte Erlerntes noch einmal auffrischen.
Station 3 bezog sich auf das Merken und Wiedergeben von Nummernschildern. Hierbei zeigten wir diese für wenige Sekunden, damit die Kinder sich die Nummernschilder einprägen und aufschreiben konnten. Etwas kniffliger wurde es, als die Sekunden des Zeigens immer weniger wurden. Dies hat die Schüler und Schülerinnen dazu gebracht, aufmerksam und ehrgeizig mitzumachen. Hier war ebenfalls, wie in den Stationen 1 und 2, ein positiver Einsatz der Kinder zu beobachten.

Insgesamt hatte unser Team einen außergewöhnlichen Start in den Tag, der uns viel Freude und Spaß bereitet, sowie ein positives Feedback von Seiten der Kinder und der Lehrerin gebracht hat.Collage

13. Mai 2015
von Kristin Hartmann
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Bald wirds ernst, die beiden Tage rücken endlich näher.

Nächste Woche Dienstag haben wir unseren Theorietag mit den Kindern. Die Planung für den Praxistag hält noch etwas an, denn es ist ja wie immer nicht ganz einfach einen perfekten Termin zu finden, besonders wenn drei Parteien beteiligt sind, aber dass wird in den nächsten Tagen bestimmt auch geklärt sein. Unseren „Schultag“ haben wir jetzt perfekt durchgeplant und hoffen, dass alles so klappt wie wir es uns vorstellen und die Kinder auch viel Spaß mit unserem kleinen Programm haben werden, denn für uns ist das ja auch eine ganz neue Erfahrung. Dort werden wir den Kindern ein wenig den Aufbau eines Orchesters und verschiedene Berufe eines Theaters, sowie die Relevanz wichtiger Schulfächer mit direktem Bezug näher bringen. Außerdem wollen wir den Kindern zeigen, worauf man bei einem Orchesterbesuch achten muss und wie man sich angemessen verhält, damit sie perfekt auf unseren Probenbesuch vorbereitet sind.

Wir freuen uns auf die aufregenden Tage

Liebe Grüße und eine schöne Woche, Team 1

6. Mai 2015
von Kristin Hartmann
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Die Organisation ist in vollem Gange

Liebe Unternehmerfratzen-Fans,

auch das Team 2 der Unternehmerfratzen steckt mitten in der Organisation. Zunächst wollten wir das Projekt mit einem Automobilhaus durchführen, welches leider absagen musste.

Zum Glück erklärte sich die Polizeiinspektion Brandenburg bereit, einen zweiten „Unternehmerfratzen-Tag“ durchzuführen und sich und seine Berufe vorzustellen. Diese Berufe werden zum Beispiel der Polizist im Wach- und Wechseldienst oder der Diensthund der Polizei sein. Das Projekt wird nicht wie vorgesehen an einem Praxistag und einem Theorietag durchgeführt, sondern beide Tage werden auf den 27.05.2015 in die Gebrüder-Grimm Schule verlegt. Dabei werden wir, das Unternehmerfratzen-Team 2, zunächst den Kindern der 5a spielerisch erklären, was man denn so alles braucht für den Beruf „Polizist“ und, dass dabei z.B. Deutsch, Mathematik und Sport auch eine sehr große Rolle spielen. Auch werden wir die Unternehmensform der Polizei erklären, nämlich das Prinzip der „Staatsrechtlichen Körperschaft des öffentlichen Rechts“ und somit den Bezug zur Wirtschaft herstellen.

Im Anschluss wird die Polizei die Schule besuchen und sich vorstellen. Dabei bringen sie viele Sachen zum „Anfassen“ mit, wie z.B. die Winkerkelle, den Polizistenhut und sogar einen Streifenwagen.

Die Schul- und die Unternehmenskoordinatorin, Nancy Sternberg und Stefanie Günther, stehen im stetigen Kontakt zur Schule und der Polizei.

Unser zuvor erstellter Organisationablauf wurde, wie es nun einmal in der Realität so ist, komplett auf den Kopf gestellt durch die zahlreichen Änderungen, wie z.B. die Verschiebung des Praxistages aus dem Unternehmen in die Schule. So wird unser Organisationstalent gefordert und der Spaß und die Spannung bleiben auch nicht aus.

Wir freuen uns sehr auf die weitere Organisation und den Tag.

Liebe Grüße

Das Unternehmerfratzen Team 2

5. Mai 2015
von Kristin Hartmann
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Nach längerer Zeit meldet sich Team 3 endlich wieder zurück!

Im Moment laufen unsere Vorbereitungen auf Hochtouren, denn…

… vor gut einer Woche kam die überraschende Nachricht, dass der Praxistag in den Räumlichkeiten der Polizei Brandenburg, am 19.05.15, nicht wie geplant stattfinden kann.
Aktuell müssen unsere zuständigen Teammitglieder, Lisa Jungnickel und Franziska Sassoli, daher viel Zeit in Mails, Telefonate und organisatorische Tätigkeiten investieren.

Nächste Woche, am 13.05.15, findet bereits unser Theorietag in der Klasse 5 statt. Hierfür haben wir einen Ablaufplan erstellt, nach dem wir zunächst uns, dann den Beruf der Polizei vorstellen und anschließend verschiedene Stationen für die Kinder vorbereiten werden. In diesen Stationen wird gezeigt, warum sie beispielsweise Mathematik oder Englisch für ihre Zukunft und auch den Beruf „Polizei“ benötigen. Somit versuchen wir die Schüler und Schülerinnen zu motivieren, auch bei nicht spannenden Fächern oder bei schwierigen Themen die Lust am Lernen zu behalten.

Im nächsten Blog-Beitrag stellen wir die geplanten Stationen genauer vor und lassen euch anhand bunter Bilder der Schulkinder an unserem Theorietag teilhaben.

Sobald wir den genauen Ablaufplan seitens der Polizei haben, werden wir euch ebenfalls auch über den kommenden Praxistag informieren.

Bis dahin alles Gute,

euer Team 3 der Unternehmerfratzen 2015

2. Mai 2015
von Kristin Hartmann
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Neuigkeiten bei Team 1

Es geht langsam in die heiße Phase…

Wir haben jetzt Kontakt mit unseren beiden Kooperationspartnern, der Gebrüder Grimm Schule und dem Theater Brandenburg, aufgenommen und nächste Woche mit Beiden einen persönlichen Gesprächstermin, da sich dort meistens Dinge schon einfacher Besprechen lassen. Außerdem haben wir schon mit der konkreten Planung unseres Theorietages begonnnen und überlegen uns jetzt ein paar kleine Aufgaben, durch welche wir das Ziel des Projektes mithilfe von spaßigen Wettkämpfen erreichen können.

Wir wünschen eine schöne, sonnige kommende Woche und sind gespannt auf unsere ersten persönlichen Gespräche in den nächsten Tagen,

liebe Grüße Team 1